Der Wille Gottes – Thementag 3

Dankbarkeit in jeder Situation – Lukas Rosenthal

Lukas Rosenthal spricht über Dankbarkeit in allen Lebenslagen und bezieht sich dabei auf 1. Timotheus 5, Vers 18 [00:39]. Er betont, dass dies Gottes Wille in Christus Jesus für uns ist. Er unterscheidet zwischen Dankbarkeit in guten Zeiten, wenn man beispielsweise gute Noten, eine Gehaltserhöhung oder ein erfülltes Leben hat [01:30], und der Herausforderung, dankbar zu sein, wenn es Schwierigkeiten gibt, wie eine verpasste Beförderung oder gestrichenen Urlaub [03:54].

Lukas verwendet die Apostelgeschichte, Kapitel 16 [04:31], um zu illustrieren, wie Paulus und Silas trotz Inhaftierung, Schlägen und Folter Gott lobten und beteten [06:48]. Dies, so Lukas, zeigt, dass sie den Grund kannten, warum sie litten: für Christus. Er zitiert 1. Petrus 4, Vers 14 [08:43], um zu unterstreichen, dass man glückselig ist, wenn man um des Namens Christi willen geschmäht wird. Für Situationen, in denen Dankbarkeit unmöglich erscheint, verweist Lukas auf Jakobus 5, Vers 13 [09:42], der dazu aufruft, zu beten, wenn man leidet, und Psalmen zu singen, wenn man guten Mutes ist. Er schließt damit, dass wir dankbar sein können, dass wir in schwierigen Momenten einen Gott an unserer Seite haben, den wir jederzeit anrufen können [10:16].

Heiligung und Sexualität – Viktor Löwen

Viktor Löwen spricht über Gottes Willen zur Heiligung und Sexualität, beginnend mit 1. Thessalonicher 4, Vers 3 [13:02]: „Denn das ist der Wille Gottes: eure Heiligung, dass ihr euch der Unzucht enthaltet.“ Er hinterfragt, warum dieser private Bereich so offen angesprochen wird [13:14] und erklärt, dass Paulus die frühen Christen korrigierte, die aus einem Hintergrund okkulter und sexueller Praktiken kamen. Viktor beleuchtet die negativen Konsequenzen, die sich aus der Abweichung von Gottes Plan ergeben, wie Trennungen, Scheidungen und Abtreibungen [14:43].

Er betont, dass der menschliche Körper in Heiligung und Ehrbarkeit zu gebrauchen ist, gemäß 1. Thessalonicher 4, Vers 4 [15:23], und vergleicht dies mit einer Gebrauchsanweisung. Er legt dar, dass Sexualität nur im Rahmen der Ehe vorgesehen ist, wie in 1. Mose 1, Verse 27-28 [18:10], und 1. Mose 2, Vers 24 [18:51] beschrieben: Ein Mann und eine Frau werden zu einer untrennbaren Einheit. Diese Einheit wird im Neuen Testament von Jesus in Matthäus 19, Vers 6 [20:00], bestätigt. Viktor Löwen betont, dass jede Sexualität außerhalb der Ehe Sünde ist und verweist auf 1. Korinther 6, Vers 18 [25:30], der zur Flucht vor Unzucht aufruft. Er erwähnt auch Hiob 31, Vers 1 [27:54], als Beispiel für einen Bund mit den Augen, keine begehrlichen Blicke auf Jungfrauen zu richten. Als weiteres Beispiel für Gottes strikte Regeln im Alten Testament zitiert er 5. Mose 22, Verse 22-29 [30:11], wo Ehebruch und andere sexuelle Sünden mit dem Tod bestraft wurden.

Viktor erläutert, dass in der Ehe die Partner einander gehören und sich gegenseitig hingeben sollen, wie in 1. Korinther 7, Verse 2-4 [33:06], beschrieben. Er betont, dass der Egoismus in der Ehe aufhören sollte und man den anderen höher achten soll als sich selbst, wie in Philipper 2, Verse 3-4 [38:40], formuliert. Er schließt mit einem persönlichen Zeugnis über Gottes Fähigkeit, von Süchten zu befreien, und unterstreicht, dass Gottes Liebe konstant ist, unabhängig von unseren Fehlern [40:43].

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